„Wir müssen raus aus dem Einzelkämpfermodus“

„Mit der Digitalisierung verschwimmen die alten Grenzen zwischen staatlicher und kommunaler Ebene, sie müssen deshalb künftig enger zusammenarbeiten.“ (Prof. Hans-Günter Rolff, Erziehungswissenschaftler und emeritierter Professor für Schulpädagogik der Universität Dortmund / Foto: privat)

Die Bildungsexperten Norbert Maritzen, Hans-Günter Rolff und Michael Schratz fordern die Bildung einer „Agentur für Schule“. 

Im Zuge der Digitalisierung herrscht ein wahres Wirrwarr zwischen den Zuständigkeiten für digitale Endgeräte, Support für Nutzende, verwaltung der Device Management Systeme und Pflege der Nutzerdaten. Hier sind sowohl die Schulen, das Land Niedersachsen und die Schulträger gefragt zusammenzuarbeiten. Das funktioniert in manchen Regionen eher recht, in anderen Regionen eher schlecht. Die Empfehlung der Bildungsexperten ist nun die Ebenen in einer Agentur zu vereinen, damit hier endlich an einem Strang gezogen wird, Kommunikation vereinfacht wird und Probleme schneller angegangen werden.

Das ganze Interview gibt es hier.