Die GEW kritisiert die geleakte Kürzungsliste einer Arbeitsgruppe, die Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände eingesetzt haben.
Eine Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Kommunen hat Dutzende Sparvorschläge zusammengetragen, die auch die Bildung sowie Kinder- und Jugendhilfe betreffen. Die GEW kritisiert dieses geplante Streichkonzert. „Offenbar planen Bund, Länder und Kommunen einen sozialen Kahlschlag sondergleichen. Dieser hat massive Auswirkungen auf den Bildungsbereich“, sagte Maike Finnern, Vorsitzende der GEW, am Freitag in Frankfurt a.M. mit Blick auf eine Aktuelle Stunde heute im Bundestag. Diese hatten die Grünen beantragt, um über das geleakte Entwurfspapier der Arbeitsgruppe zu sprechen.
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